Die 2 Schritte, wie du mehr Output ohne Zeitprobleme erreichst

KENNST DU DAS HIER?

 

Falls du Musikproduzent bist, dann bist du vielleicht mit Situationen vertraut wie diesen hier:

 

  • Du hast zu wenig Zeit zum Musikproduzieren
  • Du hast schon ewig keine Projekte mehr abgeschlossen
  • Du fragst dich, wie andere Produzenten einen solch hohen Output an Musik haben können

 

Na, kommt dir das bekannt vor?

 

Wenn es dir wie den meisten Musikproduzenten geht, dann wirst du immer wieder mit Situationen wie diesen konfrontiert werden.

 

Und das hat einen Grund:

 

Du weisst nicht, wie du deine Zeit super effektiv & effizient nutzen kannst.

 

Denk einmal darüber nach: Wie oft hattest du in der Vergangenheit bereits Probleme dabei, Musik zu produzieren, nur weil du gefühlt zu wenig Zeit dafür hattest?

 

Du musst dieses Problem mit der Zeit ein für alle mal lösen, wenn du wirklich viel Musik produzieren und veröffentlichen möchtest. Selbst wenn du durch Job & Familie stark eingebunden bist, kannst du die wenige Zeit, die du dann noch zum Produzieren hast, optimal nutzen.

 

WARUM IST DAS SO WICHTIG?

 

Hier ist das Problem:  Schlechtes Zeit-Management ist der Hauptfaktor dafür, dass 90 Prozent aller angehenden Producer NIEMALS ihr Ziel erreichen.

 

Es ist deshalb für dich von entscheidender Bedeutung, deine Zeit im Griff zu haben, um endlich mehr Musik zu produzieren!

 

HIER IST DIE LÖSUNG

 

Die 2 Schritte, die dich zum Ziel führen

 

Aufgrund meiner riesigen Erfahrungen damit, Producern wie dir dabei zu helfen, mehr Projekte abzuschliessen, kann ich jetzt die 2 Schritte zeigen, die dir dabei helfen werden, das Problem zu lösen:

 

Schritt 1 -  Tu die richtigen Dinge 

 

Als erstes darfst Du dich fragen, welche Dinge du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Es geht also bei diesem Schritt darum, dass du die richtigen Dinge tust. Das nennt sich Effektivität. Im Gegensatz dazu bedeutet Effizienz die Dinge richtig zu tun. Dazu eine kleine Metapher: Stell dir vor, du bereitest dich auf einen DJ-Gig vor. Du suchst tagelang die geilsten Techno-Bretter heraus. Ein Track geht mehr nach vorne als der andere. Du legst stundenlang zuhause auf, kennst danach jeden Track perfekt. Du kommst auf die Party - und realisierst erst dort, dass du für das Warmup gebucht wurdest und deine ganze Vorbereitung nicht aufgeht, da du keine einzige gemütlichere warm-up Platte dabei hast. Damn. Hier warst du zwar super effizient (Du hast dich richtig auf dein Techno DJ Set vorbereitet), aber 0 Effektiv (du hast dich nicht auf die richtige Musik vorbereitet). Deswegen ist es super wichtig, dir erst mal zu überlegen, was denn diese richtigen Dinge sind.

 

Ich frage mich zum Beispiel oft „Was kann ich als nächstes tun, um xxx zu schaffen“? Wenn du diese Frage auf deine unterschiedlichen Lebensbereiche anwendest, wirst du erst mal eine Liste vor dir haben.

Dazu kommen noch die Aufgaben, die Du sowieso erledigen musst. Zum Beispiel Rechnung bezahlen, Wäsche waschen - alles was eben besonders viel Spass macht 😉

 

Nun hast du die klassische To-Do Liste. Leider hat diese 2 entscheidende Mängel:

 

 

1. Keine genaue Angabe, wann du welche Aufgabe erledigen wirst
2. Keine Prioriesirung. Wäsche waschen ist dann genau so wichtig, wie deinen Track abzuschließen. Yeah!

 

 

Deswegen schuf Gott die Eisenhower-Matrix. (Oder war es doch Eisenhower selbst?)

Diese sieht so aus.

 

Wenn du deine Tasks nun in die Matrix einfüllst priorisierst du sie damit. Deine Aufmerksamkeit darfst du erst mal den oberen zwei Quadranten widmen. Die Aufgaben im oberen Rechten müssen zuerst wegschaufelt werden, denn sie sind super wichtig und super dringend. Dann hast du Zeit für die Tasks im oberen Linken. Und das sind die Tätigkeiten, die dich auf lange Sicht wirklich richtig weit bringen werden. Die Aufgaben in den beiden unteren Quadranten erledige ich erst, wenn ich alle anderen Aufgaben geschafft habe.

 

Was hier noch fehlt, ist ein genauer Zeitpunkt, zu dem Du die Aufgaben erledigen wirst. Du kannst jetzt einfach die Aufgaben in der oben genannten Reihenfolge in deinen Kalender übertragen. Und weil du dich ja schon mit Motivation und Zielsetzung auseinander gesetzt hast (zumindest wenn du mein Video dazu gesehen hast), kannst du schon ahnen, wie leicht dir diese Aufgaben von der Hand gehen werden 🙂

Ich erstelle meine Eisenhauer-Matrizen übrigens einmal für den gesamten Monat und dann am jeweiligen Montag für jede Woche einzeln.

 

Schritt 2 - Tu die Dinge richtig

 

So, nun hast du schon einen Plan, wann du was erledigst.

 

Genau so wichtig ist aber auch, wie du die Dinge anpackst. Das nennt sich wie schon erwähnt Effizienz (Die Dinge richtig tun).

 

Eine meiner Lieblings-Boosts dafür ist die „Pomodoro-Technik“. Denn sie eliminiert den größten Teufel - Ablenkung. Wusstet du, dass du durch eine einzige Ablenkung pro 20 Minuten doppelt so lange für die jeweilige Aufgabe brauchen wirst? Im Klartext: Einmal eine Notification pro 20 Minuten am Smartphone gecheckt : Doppelt so lange arbeiten. Als ich das zum ersten mal gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich mir das nicht mehr antun will. Und da hilft Dir die „Pomodoro-Technik“. Und die geht so:

 

Du arbeitest in festgelegten Intervallen und machst genauso festgelegte Pausen. Eine Möglichkeit ist:

 

1. Block: 25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause.
2. Block: 25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause.
3. Block: 25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause.
4. Block: 25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause.

 

Dann machst du 30 Minuten Pause und fängst wieder von vorne an.

 

In den Arbeitszeiten gibt es keinerlei Ablenkung. Das heisst: Handy auf Flugmodus, am Laptop alle Notifications aus. Und vor allem ziehst du die 25 Minuten durch und hörst nicht vorher auf. Das wird dir auch helfen, ungeliebterer Aufgaben schneller abzuschliessen und nach einer Weile schneller in einen Flow-Zustand zu kommen.

 

Eine andere Möglichkeit wäre:

 

1. Block: 50 Minuten arbeiten, 10 Minuten Pause
2. Block: 50 Minuten arbeiten, 10 Minuten Pause

Dann 30 Minuten Pause, und von vorne.

 

Welche Einteilung dir besser tut, findest du am schnellsten durch Ausprobieren heraus.
Diese Aufteilung macht für mich auch enorm Sinn beim Abmischen. Dadurch vergesse ich nie, Pausen einzulegen. Dieses regenerieren meine Ohren und ich kann deutlich länger gezielt arbeiten.

Das ist alles – mit diesen zweit simplen Tools kannst du deinen Output massiv erhöhen. Auch wenn du immer noch die gleiche Zeit zum Produzieren zur Verfügung hast, wirst du in dieser deutlich mehr schaffen als vorher.

 

 

Es liegt eigentlich auf der Hand:

 

Sobald du die Schritte umsetzt und deine Zeit besser nutzt, passiert es dir nicht mehr, dass du deine wertvolle Zeit verschwendest. Das wird automatisch dazu führen, dass mehr produzieren kannst und auch mehr Projekte abschliessen wirst.

 

Ich habe diese Tools bereits sehr erfolgreich selbst und mit meinen Coachees umgesetzt und genau damit sehr gute Ergebnisse erzielt.

 

Wie du noch bessere Ergebnisse erzielen kannst

 

Wenn du diesen Artikel liest, dann gehe ich davon aus, dass du jemand bist, der für seine Musik brennt und der sofort weiter kommen will.

 

Nun, falls das auf dich zutrifft, dann wirst du definitiv davon profitieren, die 2 Schritte, die ich dir eben gezeigt habe, auch für dich umzusetzen, um deinem Ziel ein großes Stück näher zu kommen.

 

Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels über Musikproduktion nicht getan ist.

 

Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen deine Musik massiv nach vorne zu bringen - alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken:


Ich freue mich darauf, dir schon bald persönlich helfen zu dürfen!

 

Georg Stuby

Experte für Musik-Produktion